Wie ich für Sie arbeite:


  1. Ich biete Ihnen keine ausgearbeiteten, sondern individuelle Konzepte an. So gehe ich direkt, frei und effektiv mit der stabilen Basis meiner Kompetenz auf Ihre speziellen Probleme und Fragen ein, sowie auf das, was Sie tatsächlich bewegt.
  2. Aufgrund meiner jahrzehntelangen Erfahrung antworte ich auf die Frage: „Mit welchen Methoden arbeiten Sie?” stets mit „Heute arbeite ich nicht mehr mit einer Methode. Heute bin ich meine Methode.” Als Werkzeuge zum Auflösen innerer und äußerer Blockaden eignen sich bestens wingwave® – Hypnoinduzierte Gesprächsführung und Emotional-Limbic-Work in Anlehnung an Daniel Dufour und Davanloo, siehe Punkt 5 und Buchempfehlungen.
  3. Wenn Probleme sich nicht leicht lösen lassen oder „chronisch“ geworden sind, gilt es in den meisten Fällen traumatische Schockerfahrungen aufzuspüren und aufzulösen. Diese Erfahrungen können durch gravierende Erlebnisse, wie Missbrauch, einen lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock oder z.B. durch das schreckliche Erlebnis eines Hotelbrands ausgelöst werden.
  4. Schockartige Erfahrungen können aber auch durch Fehlinterpretationen von bestimmten Ereignissen und Umständen, die in der Kindheit oder auch im Erwachsenenleben vorgenommen wurden, entstanden sein. Sowohl traumatische Erfahrungen als auch Fehlinterpretationen von Erlebtem erzeugen stets hinderliche Überzeugungen, belastende Gefühle und paradoxe Kommunikationsmuster, die meist zu Beziehungsstörungen führen.

    Es ist mir ein Leichtes, diese aufzuspüren, punktgenau zu entlarven und zu beruhigen. Meine Stärke ist es, Menschen auf diese Weise zu ihrem Wertgefühl zurückzuführen, ihnen einleuchtendes Umdenken zu ermöglichen, ihnen zu klaren Kommunikationsstrategien zu verhelfen und sie zu einem ausgeglichenen Gefühlsmodus finden zu lassen. Die meisten Klienten fühlen sich in kurzer Zeit erleichtert und können in ihren wünschenswerten Lebensbereichen gesunden. Bei anderen wiederum ist die Angst vor der Angst so groß, dass diese erst einmal abgebaut werden will.
  5. Traumatische oder schockartige Erfahrungen lassen sich, allen gängigen Meinungen zum Trotz, in verhältnismäßig kurzer Zeit auflösen. Sie brauchen nur eines: die Bereitschaft, Ihre Gefühle, die Sie in der Phase einer belastenden Erfahrung verdrängen mussten, wieder zuzulassen. Ich unterstütze Sie dabei.

    Es sind nämlich diese verdrängten, aber sehr lebendigen Gefühle, die ihr Recht auf Leben beanspruchen. Vor allen Dingen treiben verdrängte Wut- und Schuldgefühle in unserem Unterbewusstsein ihr Unwesen und üben eines Tages unerwartet - durch einen x-beliebigen Auslöser ans Tageslicht gebracht - wieder ganz und gar Macht über Sie aus. Wie oft maskieren sich diese Gefühle als Angst. In unseren Breitengraden ist besonders Wut eine verpönte und dennoch natürliche Emotion.

    Hier - in dem geschützten Rahmen unseres Veränderungsprozesses - dürfen diese ungeliebten Gefühle wie Schmerz, Wut, Trauer, Schuldgefühle und Angst ihr offizielles Gesicht zeigen und sich in lebensförderliche Gefühle und in ein klares und natürliches Selbstwertgefühl verwandeln.

    Sie bringen also einfach nur Ihre Bereitschaft mit und ich stehe ich Ihnen mit Einfühlungsvermögen, mit Liebe, Klarheit und jahrzehntelanger Erfahrung zur Seite.
  6. Ich schließe mich Albert Einsteins Erkenntnis an: Wir können Probleme nicht auf der gleichen Ebene lösen, auf der sie entstanden sind. Ich führe Sie mit leichter Hand genau auf die Ebene, auf der Ihre Probleme und Fragen gelöst werden können, seien sie traumatischer oder ganz natürlicher menschlicher Natur.
  7. Häufig wird gefragt, wie viele Sitzungen notwendig sind, um das Problem oder die Belastung hinter sich lassen zu können. Diese Frage kann ich deshalb nicht beantworten, weil der nachhaltige Erfolg unserer Zusammenarbeit auch damit zusammenhängt, wie leicht Sie Ihre Angst vor der Ursache, die hinter dem Problem steckt, überwinden und wie energievoll Ihre Umsetzungsfähigkeit ist. Ich glaube an Sie.

Der Plan liegt im Inneren bereit …
… bereit in Handlung gestaltet zu werden

Die Wurzeln meiner Arbeit …

WIE ICH WURDE, WAS ICH BIN:

Vom Einkauf, Verkauf und von Geschäftsführung:

Mit meiner bevorzugten und erfolgreichsten Lernstrategie „learning by doing” entwickelte ich mich von einer Bürogehilfin, der Aufgaben angetragen wurden, zur selbstständigen Geschäftsführerin im Sportbereich. Ich lernte in diesen zehn Jahren nicht nur Büroservice, sondern auch Kundenbetreuung, Geschäftsrepräsentation und Verhandlungen zu führen, auch mit kulturfremden Geschäftspartnern wie z.B. Japanern. Darüber hinaus war ich mit dem Sportmaterial wie Spezialhölzern, Tischtennisbelägen und Tennissaiten und der Abstimmung auf die Spieler-Präferenzen bestens vertraut, materialkundlich wie handwerklich.

In dieser Zeit erwarb ich nicht nur kaufmännisches Know-how und Verhandlungsgeschick, das mir heute als Freiberuflerin sowie meinen Klienten bestens zugute kommt, sondern ich entdeckte auch mein beratendes Talent und diplomatisches Geschick. Kunden, Geschäftspartner und jugendliche Spieler bevorzugten mich als Ansprechpartnerin - sowohl für ihre sportlichen Präferenzen als auch für die Lösung ihrer privaten Probleme.

So erwachte in mir erneut mein Jugendtraum, den es nun zu verwirklichen galt.

Von Studien, Fortbildungen und meinem beruflichen Reifungsprozess:

Um meine psychologischen und pädagogischen Fähigkeiten zu kultivieren und zu vertiefen, absolvierte ich ein Psychologiestudium am Werner-Höferlin-Institut in Weil am Rhein und an den Deutschen Paracelsus Schulen Berlin mit erfolgreichem Abschluss zur Psychologischen Beraterin, versehen mit der Zulassung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie durch das Gesundheitsamt Berlin-Wilmersdorf. Mein psychologisches Wissen reicherte ich mit diversen Fortbildungen an, die mir das praktische Handwerkszeug vermittelten: Beispielsweise Hypnotechnische Gesprächsführung, Provokative Therapie, wingwave® und Neurolinguistisches Programmieren. Die Ausbildung zur NLP-Lehrtrainerin befähigte mich auch zum Umgang mit Menschen in Gruppen und in Teams.

Schon während des Studiums wurde ich von Klinischen Diplom-Psychologen, deren Berufsstand ich nicht angehörte, nicht nur Richtungsweisend gefördert, sondern mir wurde auch das Aufgabengebiet "Psychologische Krebsbetreuung" angetragen. Ich nahm diese Herausforderung mit Neugier, Interesse und Umsicht an und merkte sehr bald, dass neben anderen Anliegen das zentrale Thema der Krebskranken Existenzangst, Schuldgefühle und Selbstwertkompetenz ist. Ein Arbeitsgebiet, das für mich wie geschaffen war. Meine Fähigkeit, Menschen in ihrem Selbstwert mit Freude aufzubauen, kam hier voll zum Tragen. In jener Zeit habe ich vor allem gelernt: Gerade Krisen und scheinbare Aussichtslosigkeit sind eine geniale Basis für geniale Veränderungen.

Doch ich wurde auch mit der Endlichkeit konfrontiert, denn Sterbebegleitung war Teil meiner Aufgabe, auch wenn ich in der Zusammenarbeit mit meinen Klienten überwiegend eindrucksvolle Genesungsprozesse erfahren durfte. In dieser Zeit lernte ich, Menschen von ihrer vermeintlichen Verliererseite auf die Gewinnerseite des Lebens zu führen und zu begleiten, sowie das Unabänderbare mit Respekt hinzunehmen. Darüber hinaus erkannte ich die Macht der Sprache und den Einfluss, den sie auf unser Erleben, auf unsere Emotionen und auf unsere äußeren Erfolge hat. Ich erforschte die Wirkung von Worten, Auslassungen und Formulierungen und machte diese verblüffenden Erkenntnisse zum wirkungsvollen Bestandteil meiner Arbeitsmethoden.

Vom Coach, der Trainerin und Heilpraktikerin für Psychotherapie:

Ab 1988 widmete ich mich gezielt mit großem Erfolg ganz meiner freiberuflichen Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Meine Klientel, jetzt Krebs- und Missbrauchsklienten, kamen ausschließlich auf Empfehlungen. Mein fundiertes tiefenpsychologisches Wissen, meine Fähigkeit, vertrauensvolle und empathische Beziehungen herzustellen, mein analytischer Sachverstand und mein Pragmatismus, gepaart mit der Gabe, aufbauende Synthese zu kreieren, sorgten für meinen guten Namen. Mein Drang nach ständiger Weiterbildung, die Teilnahme an Supervisionen und die Kooperation mit berufserfahrenen Kollegen trugen zur kontinuierlichen Erweiterung und Vertiefung meiner Kernkompetenzen bei.

1995 erweiterte ich mein Arbeitsspektrum als NLP-Lehrtrainerin und im Anschluss als fortgebildeter Coach. Mein tiefenpsychologisches Wissen und meine therapeutischen Interventionsmethoden bildeten einen hervorragenden Background für diese Arbeitsfelder. Aufgrund meines psychologischen Wissensfundus, meines didaktischen Geschicks und meiner Trainerfähigkeiten, erhielt ich den Lehrauftrag für das Fach Psychologie an den Deutschen Paracelsus Schulen, Berlin; am IPA-Institut, Berlin und an den Campus naturalis Akademien, Berlin. Später folgte der Lehrauftrag für das Fach Werbepsychologie am IMK Berlin-Wiesbaden. Das Fach Werbepsychologie sowie das gezielte Akquirieren habe ich im Zusammenhang mit der Erstellung meiner Webseite und durch die Entwicklung erfolgreicher Werbestrategien für Freiberufler autodidaktisch und per Supervision studiert.

2009 begann ich mit der professionellen Fort- und Weiterbildung für Drehbuchautoren an der Master School Drehbuch, Berlin und an der Script Akademie, Berlin, weil ich sehr gerne schreibe. Dabei stellte ich beigeistert fest, dass die psychologischen Grundlagen für den Aufbau eines Drehbuchs die gleichen sind, wie die in der Arbeit mit meinen Klienten. So erschuf ich den Kurs „Das Mentale Drehbuch”. Jeder Workshopteilnehmer kann sich selbst als Figur von außen betrachten. Vor dem Hintergrund dieser neutralen Position ist es leichter, neue Sicht- und Verhaltensweisen, neue Gewohnheiten und tatkräftige Handlungen zu kreieren und einzuüben. Das persönliche schriftliche Drehbuch, das in sechs Wochen auf dynamische und oft auf sehr überraschende Weise entsteht, bildet eine beflügelnde und hervorragende Vorlage für das gewünschte und befriedigende Berufs- und Privatleben.

So entwickelte ich mich stetig von einer Psychologischen Beraterin und Heilpraktikerin für Psychotherapie zum Coach und zur Trainerin mit Schwerpunkt auf Selbstwertkompetenz, Ausdruckskompetenz und Soziale Kompetenz. Aus diesem Schwerpunkt hat sich wie selbstverständlich das Arbeitsfeld „Single- und Paarberatung” ergeben. Die Zusammenarbeit mit Langzeitsingles machte transparent, dass unerkannte Hochsensibilität eine der häufigsten Ursachen für das unfreiwillige Singleleben ist. Auch unerkannte Hochsensibilität kann traumatische Erfahrungen bewirken. Meine Klientel setzte sich vorerst aus Künstlern und Freiberuflern zusammen und erweiterte sich später um Führungskräfte.

Als Therapeutin spezialisierte ich mich auf das Arbeitsfeld der Traumatherapie und der unerkannten Hochsensibilität. Sehr vielen Menschen ist leider noch nicht bewusst, dass ihren problematischen und schmerzhaften Erlebnissen in der Vergangenheit und Gegenwart traumatische Erfahrungen zugrunde liegen, die aufgelöst werden wollen.

Mein beruflicher Weg entspricht meiner Berufung und meiner Begabung und schließt die Entwicklung meiner immer integer werdenden Persönlichkeit mit all ihren Facetten und Fähigkeiten in diesen Prozess ein. Ich habe die unterschiedlichsten Möglichkeiten kennengelernt, mit dem privaten und beruflichen Leben erfolgreich umzugehen, indem kognitive Wahlmgölichkeiten geschaffen und Lösungen kreiert werden, die in sinnvolle Handlungen münden. Lernen, lernender verantwortungsbewusster Ausdruck, Traumaverarbeitung sowie lernendes Unternehmen heißt für mich, das explizite Fachwissen mit dem impliziten Wissen um die neuronalen, emotionalen und psychischen Prozesse bewusst zu verbinden und diese Verbindung für die schöpferische Kreativität und Ausdruckskraft, für die soziale Kompetenz und Selbstwertkompetenz, für Führungsqualitäten und für konstruktive Umsetzungsstrategien effektiv einzusetzen.

Meine Wissbegierigkeit und die Erweiterung meiner methodischen Kernkompetenzen hat mich zu der Einsicht gebracht: Umfangreiches, fundiertes Fachwissen ist eine gute Basis für den Erfolg in allen Bereichen des Lebens, die jedoch ohne Liebe und die Entwicklung zu einer integeren, authentischen Persönlichkeit keine solide, dauerhafte Basis darstellen kann. Auf dieser Einsicht fußt meine Arbeit und fließt in meine Aufträge mit ein. Heute sage ich: "Ich bin meine Methode, eine Methode die integere Selbstwertkompetenz, Ausdruckskompetenz und soziale Kompetenz vermittelt."

Vom Ergebnis der Summe dieser Phasen:

Die Erkenntnis, dass Selbstwertkompetenz nicht Perfekt-Sein meint, sondern die immer wiederkehrende Neuerschaffung und Neufindung der Persönlichkeit, brachte mich zum Kernpunkt meiner Arbeit: Allen Problemen liegt, nach meinen heutigen Erkenntnissen, die gleiche Psychodynamik zugrunde: das unerkannte Wirken der Nicht-Liebe. Sie greift nicht nur unerkannt, sondern auch ungefragt in unser Privatleben, in unser berufliches Leben, in die Abläufe der Geschäftswelt, der Wirtschaft und der Politik ein. Um ein kontinuierlich geglücktes Leben führen zu können, ist es von grundlegender Bedeutung, den imposanten und unbewussten Kreislauf der Nicht-Liebe, sich selbst und anderen gegenüber, zu erkennen und aufzulösen. Auch wenn es vielen Menschen schwer fällt, in der Liebe zu sein und Nein zu sagen, diese scheinbar unvereinbaren Pole vertragen sich sehr gut miteinander, sobald wir das innere Bild vom Gegner im Außen und von unserer scheinbaren Minderwertigkeit gegen das Bild unserer natürlichen Authentizität, der Selbstannahme und des Freundes im Außen ausgetauscht und erfahren haben.

Ich betrachte meine Arbeit als mein Lebenswerk, von dessen erarbeiteten Ergebnissen meine Auftraggeber, meine Familie, meine Freunde und ich profitieren.

2006 bin ich mit meiner Biographie als Member in die Personenenzyklopädie „Who is Who in der Bundesrepublik Deutschland” aufgenommen und geehrt worden. Ich danke für diese Anerkennung.

Gerne gebe ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch die Auskunft, die Sie brauchen.

Doris Purol-Mair +49-30 - 881 11 53
www.doris-purol-mair.de
info@doris-purol-mair.de

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